Use Case

Vertriebschancen- und Abschlusswahrscheinlichkeit gezielt steuern

Leads, Angebotsfälle und Bestandskundenpotenziale datenbasiert priorisieren. So wird sichtbar, wo Vertriebskapazitäten den größten Abschlusshebel und den höchsten wirtschaftlichen Beitrag entfalten.

Wenn Vertriebsaktivität nicht automatisch zu Vertriebswirkung führt

In vielen Versicherungsorganisationen entsteht viel Vertriebsaktivität, aber nicht immer die bestmögliche Wirkung. Leads werden weitergereicht, Angebote erstellt, Bestandskunden angesprochen und Kampagnen gefahren. Was häufig fehlt, ist eine belastbare Priorisierungslogik, die zwischen bloßem Volumen und echter Abschlusschance unterscheidet.

Dadurch werden Vertriebskapazitäten zu breit verteilt. Chancenstarke Kontakte werden nicht früh genug oder nicht mit der richtigen Intensität bearbeitet, während weniger aussichtsreiche Fälle Aufwand binden. Leads und Angebotsfälle werden häufig nach Eingang, Kanal oder subjektiver Einschätzung priorisiert – statt nach Abschlusswahrscheinlichkeit, Reifegrad und wirtschaftlichem Potenzial.

Das erschwert die Steuerung von Maklerbetreuung, Agenturansprache, Direktvertrieb und Kampagnen. Management sieht häufig Volumen und Aktivität, aber zu wenig darüber, welche Maßnahmen tatsächlich zu Abschluss, Bestandsausbau oder höherem Customer Lifetime Value führen. Ziel ist eine Vertriebssteuerung, die Chancenqualität sichtbar macht und Vertrieb dort fokussiert, wo der wirtschaftliche Hebel am größten ist.

Vertriebskapazitäten gezielter auf wertvolle Chancen ausrichten
Eine integrierte Vertriebs- und Chancenlogik verbindet Bestand, Angebotsverhalten, Kontaktpunkte, Produktaffinitäten, Historien, Kampagnensignale und Abschlussdaten in einer gemeinsamen Steuerungssicht. Dadurch entsteht nicht nur ein besseres Reporting, sondern eine operative Priorisierung für den Vertriebsalltag.
Chancenqualität statt nur Volumen
Leads, Angebote und Bestandskundenpotenziale werden nach Abschlusswahrscheinlichkeit, Reifegrad und wirtschaftlicher Relevanz bewertet. So wird sichtbar, welche Fälle wirklich priorisiert werden sollten.
Höherer Wertbeitrag pro Kontakt
Neben der reinen Abschlusschance wird der potenzielle Vertragswert, Produktmix, Bestandshebel oder Cross-Selling-Effekt berücksichtigt. Vertriebskapazität wird dort eingesetzt, wo sie wirtschaftlich am stärksten wirkt.
Weniger Streuverlust in Kampagnen
Kampagnen, Vermittlerimpulse und Direktansprache werden stärker auf chancenstarke Segmente ausgerichtet. Das reduziert breite Streuung und erhöht die Qualität der Vertriebsansprache.
Einheitliche Priorisierung über Kanäle
Maklervertrieb, Agentursteuerung und Direktvertrieb arbeiten auf einer gemeinsamen Chancenlogik. Dadurch werden ähnliche Potenziale konsistenter bewertet und vergleichbarer gesteuert.
Grundlage für Next Best Action
Aus Daten werden konkrete Prioritäten, Vertriebsimpulse und nächste Schritte. So bleibt das Scoring nicht abstrakt, sondern wird in den operativen Vertriebsprozess übersetzt.
1und1 Telekommunikation Referenz für DatenprojekteBPW Bergische Achsen Industrie und Fahrzeugbau ReferenzBWI IT für Deutschland als Partner für Data GovernanceBeitragsservice von ARD und ZDF als ProjektpartnerBitmarck Referenzprojekt im Bereich Gesundheit und AnalyticsBrita Wasserfilter als Industrie-Referenz für DatenprojekteDaimler Truck Automotive Referenz für QualitätsmanagementDavaso Gesundheit und Versorgung Datenplattform ProjektDeutsche Bahn Konzernreferenz für Logistik und TransportDeutsche Post Customer Service Low-Code ApplikationenDeutsche Telekom Referenz für Cloud Data PlatformEdeka Handel Referenz für Data Analytics und ReportingFinanz Informatik Sparkassen-Finanzgruppe ReferenzHochtief Bauindustrie Referenz ProjektcontrollingITZBund Referenz Data Governance Öffentlicher SektorKKH Krankenkasse Referenz VersorgungssteuerungNetto Marken-Discount Handel Referenz AnalyticsPE Automotive Referenz Digital Quality TwinSpar Einzelhandel Referenz für skalierbare DatenplattformenTEDi Handel Referenz Warenwirtschaft ReportingTelefonica Telekommunikation Referenz für Data AnalyticsVattenfall Referenz für zentrale HR-AnalysenZurich Versicherung Referenz für Regulatory Data Fabriceon Energieversorgung Referenz Grid Balancingigus Industrie-Referenz Power BI Reportingthyssenkrupp Industrie Referenz für Produktionscontrolling
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Für Versicherer mit anspruchsvoller Vertriebs- und Chancensteuerung

Der Use Case eignet sich für Versicherer, die Leads, Angebotsfälle und Bestandskundenpotenziale über Vertriebskanäle hinweg stärker nach Chancenqualität, Abschlusswahrscheinlichkeit und wirtschaftlicher Relevanz steuern möchten. Besonders relevant ist er für Vertriebsleitung, Maklerbetreuung, Agentursteuerung, Direktvertrieb, Kampagnenmanagement und Management.

Im Mittelpunkt steht eine integrierte Sicht auf Vertriebschancen: Welche Kontakte sind reif für den nächsten Schritt? Welche Fälle haben den höchsten Wertbeitrag? Welche Kampagnen, Vermittlerimpulse oder Bestandskundenpotenziale erzeugen tatsächlich Abschlusswirkung? So entsteht eine belastbare Grundlage für bessere Vertriebspriorisierung, höhere Abschlussquote und wirksamere Ressourcennutzung.

Eingesetzte Technologien
Image Christian Straube