Versicherungskonzerne müssen parallel IFRS 17, Solvency II, ESG-Reporting und zunehmend DORA bedienen. Die Daten stammen häufig aus denselben Quellsystemen, werden jedoch mit unterschiedlichen Definitionen, Granularitäten und Formaten verarbeitet. Heute entstehen diese Berichte oft in getrennten Prozessen, mit manuellen Übergaben, Excel-Zwischenschritten und Abgleichrunden, die Wochen dauern. Das eigentliche Risiko ist nicht nur der Aufwand, sondern die mangelnde Nachvollziehbarkeit. Wenn die BaFin fragt, woher eine Zahl stammt, beginnt häufig erst die Suche.
Diese Lösung unterstützt Versicherungskonzerne, Versicherungsgruppen und regulierte Finanzorganisationen, die mehrere regulatorische Anforderungen parallel erfüllen müssen. Besonders relevant ist der Einsatz für Unternehmen, die IFRS 17, Solvency II, ESG-Reporting und DORA aus heterogenen Quellsystemen bedienen und dabei Nachvollziehbarkeit, Datenqualität und Effizienz sicherstellen müssen. Durch die Zusammenführung von Bestandsführung, Schadenmanagement, Kapitalanlage, Rechnungswesen und HR in einem harmonisierten Datenmodell entsteht ein Single Point of Truth. Fachbereiche, Risikomanagement, Finance, IT und Vorstand erhalten damit eine belastbare Grundlage für transparente, prüfbare und zukunftsfähige regulatorische Berichte.