Use Case

Deckungsbeitrags- und Abweichungssteuerung je Werk, Produkt und Auftrag

Von manueller Rückschau zu belastbarer Controlling-Steuerung – mit einheitlicher Sicht auf Marge, Kosten, Abweichungen und Ergebniswirkung.

Wenn Zahlen vorhanden sind, aber Steuerung zu spät entsteht

Ein Fertigungsunternehmen hat selten ein reines Reporting-Problem. Zahlen sind vorhanden, stammen aber aus unterschiedlichen Systemen, folgen unterschiedlichen Logiken und kommen oft zu spät, um wirksam gegenzusteuern.

Produktion, Finance und Controlling arbeiten dadurch mit ähnlichen, aber nicht identischen Kennzahlen. Deckungsbeiträge werden je nach Sichtweise unterschiedlich interpretiert, Abweichungen müssen manuell erklärt werden und Forecasts sind stark Excel-getrieben.

Die Folge ist hoher Abstimmungsaufwand bei gleichzeitig geringer Entscheidungsgeschwindigkeit. Das Controlling verbringt zu viel Zeit mit Datenaufbereitung, Monatsabschlusslogik und manueller Abweichungserklärung – statt mit Analyse, Ursachensteuerung und Management-Unterstützung.

Kosten, Marge und Abweichungen einheitlich steuerbar machen
Eine Deckungsbeitrags- und Abweichungssteuerung führt ERP-, Produktions-, Plan- und Finanzdaten in einer gemeinsamen Datenbasis zusammen. Daraus entsteht eine belastbare Sicht auf Herstellkosten, Ausschuss, Nacharbeit, Bestände, Plan-Ist-Abweichungen und Ergebniswirkung.
Einheitliche KPI-Logik schaffen
Deckungsbeiträge, Kostenblöcke, Planwerte und Abweichungen werden fachlich sauber definiert, versioniert und für alle relevanten Auswertungen einheitlich nutzbar gemacht.
Margen je Werk und Produkt vergleichen
Werkssicht, Produktgruppenanalyse, Auftragsprofitabilität und Forecast greifen auf dieselbe fachliche Grundlage zu. Dadurch werden Unterschiede zwischen Bereichen nachvollziehbarer.
Abweichungen früher erklären
Plan-Ist-Abweichungen bei Menge, Kosten, Marge, Ausschuss, Nacharbeit oder Bestandsbindung werden schneller sichtbar und entlang ihrer Ursachen analysierbar.
Controlling-Aufwand reduzieren
Weniger manuelle Excel-Aufbereitung, weniger Abstimmungsaufwand und klarere Datenlogik schaffen mehr Zeit für Steuerung, Analyse und Management-Kommentierung.
Governance belastbar verankern
Änderungen an Modellen, Reports und KPIs werden kontrolliert und transparent weiterentwickelt. So wird die Steuerungslogik skalierbar für weitere Werke, Produktlinien und Gesellschaften.
1und1 Telekommunikation Referenz für DatenprojekteBPW Bergische Achsen Industrie und Fahrzeugbau ReferenzBWI IT für Deutschland als Partner für Data GovernanceBeitragsservice von ARD und ZDF als ProjektpartnerBitmarck Referenzprojekt im Bereich Gesundheit und AnalyticsBrita Wasserfilter als Industrie-Referenz für DatenprojekteDaimler Truck Automotive Referenz für QualitätsmanagementDavaso Gesundheit und Versorgung Datenplattform ProjektDeutsche Bahn Konzernreferenz für Logistik und TransportDeutsche Post Customer Service Low-Code ApplikationenDeutsche Telekom Referenz für Cloud Data PlatformEdeka Handel Referenz für Data Analytics und ReportingFinanz Informatik Sparkassen-Finanzgruppe ReferenzHochtief Bauindustrie Referenz ProjektcontrollingITZBund Referenz Data Governance Öffentlicher SektorKKH Krankenkasse Referenz VersorgungssteuerungNetto Marken-Discount Handel Referenz AnalyticsPE Automotive Referenz Digital Quality TwinSpar Einzelhandel Referenz für skalierbare DatenplattformenTEDi Handel Referenz Warenwirtschaft ReportingTelefonica Telekommunikation Referenz für Data AnalyticsVattenfall Referenz für zentrale HR-AnalysenZurich Versicherung Referenz für Regulatory Data Fabriceon Energieversorgung Referenz Grid Balancingigus Industrie-Referenz Power BI Reportingthyssenkrupp Industrie Referenz für Produktionscontrolling
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Für Controlling, Finance, Produktion und Management

Der Use Case eignet sich für Fertigungsunternehmen, die Kosten, Marge und Abweichungen nicht nur rückblickend berichten, sondern aktiv über Werke, Produkte und Aufträge hinweg steuern wollen.

Besonders relevant ist er für Controlling, Finance, Werksleitung, Produktion, Operations, Supply Chain und Management. Er unterstützt dort, wo ERP-, Produktions-, Plan- und Excel-Daten verteilt vorliegen und eine einheitliche Sicht auf Deckungsbeitrag, Ausschusskosten, Plan-Ist-Abweichungen, Bestandsbindung und Forecast fehlt.

Eingesetzte Technologien
Image Christian Straube