Use Case

Beschaffungs- und Portfoliorisiko-Cockpit

Von verteilter Risiko- und Positionssicht zu einer belastbaren Steuerung von Preis-, Mengen-, Hedging- und Ergebnisrisiken.

Wenn Risiken bekannt sind, aber zu spät steuerbar werden

Viele Energieunternehmen verfügen über Daten zu Beschaffung, Handelspositionen, Absatzprognosen, Preisentwicklungen, Absicherungen und Ergebniseffekten. Häufig liegen diese Informationen jedoch nicht in einer Form vor, die Management, Portfoliosteuerung und Beschaffung schnell genug zusammenführen und belastbar interpretieren können.

Risiken verteilen sich über verschiedene Systeme, Tabellen, Marktberichte und Fachverantwortlichkeiten. Dadurch entsteht punktuell Transparenz über einzelne Positionen oder Preisentwicklungen, aber keine integrierte Sicht auf Exposure, Gegenparteirisiken, Mengenabweichungen, Hedge-Wirkung und Ergebnisexponierung.

Kritisch wird das vor allem in volatilen Marktphasen. Wenn Beschaffungs- und Portfoliorisiken zwar grundsätzlich bekannt sind, aber nicht früh genug priorisiert, monetär bewertet und in konkrete Steuerungsentscheidungen übersetzt werden, steigen Versorgungsrisiken, Margendruck und Ergebnisunsicherheit spürbar an.

Portfoliorisiken früher erkennen und wirtschaftlich priorisieren
Ein Beschaffungs- und Portfoliorisiko-Cockpit führt Markt-, Positions-, Beschaffungs-, Absatz- und Ergebnisdaten in einer gemeinsamen Steuerungslogik zusammen. So entsteht nicht nur eine Portfoliosicht, sondern ein Führungsinstrument für Beschaffung, Portfolio, Vertrieb und Management.
Exposure ganzheitlich sichtbar machen
Preis-, Mengen-, Beschaffungs-, Hedge- und Ergebnistreiber werden in einem gemeinsamen Exposure-Modell verbunden. Fachbereiche sehen nicht nur Einzelpositionen, sondern deren kombinierte wirtschaftliche Wirkung.
Risiken früher eskalieren
Warnschwellen, Eskalationspfade und Verantwortlichkeiten machen kritische Markt- und Positionsbewegungen früher sichtbar. Risiken können adressiert werden, bevor sie voll auf Ergebnis oder Versorgung durchschlagen.
Ergebniswirkung monetär bewerten
Risikoexponierungen, Absicherungsgrad und Gegenmaßnahmen werden in ihrer Euro-Wirkung bewertet. Dadurch werden Beschaffungs- und Portfoliothemen für Managemententscheidungen klarer priorisierbar.
Beschaffung, Portfolio und Vertrieb verbinden
Unterschiedliche Annahmen zu Mengen, Preisen und Risikotreibern werden in einer gemeinsamen Logik zusammengeführt. Das reduziert Abstimmungsaufwand und erhöht die Entscheidungssicherheit.
Gegenmaßnahmen gezielter steuern
Top-Risiken, Hedge-Lücken, Mengenabweichungen und Szenarioeffekte werden mit Eskalationsstatus und Maßnahmen verbunden. So entsteht eine aktive Steuerung statt reiner Marktbeobachtung.
1und1 Telekommunikation Referenz für DatenprojekteBPW Bergische Achsen Industrie und Fahrzeugbau ReferenzBWI IT für Deutschland als Partner für Data GovernanceBeitragsservice von ARD und ZDF als ProjektpartnerBitmarck Referenzprojekt im Bereich Gesundheit und AnalyticsBrita Wasserfilter als Industrie-Referenz für DatenprojekteDaimler Truck Automotive Referenz für QualitätsmanagementDavaso Gesundheit und Versorgung Datenplattform ProjektDeutsche Bahn Konzernreferenz für Logistik und TransportDeutsche Post Customer Service Low-Code ApplikationenDeutsche Telekom Referenz für Cloud Data PlatformEdeka Handel Referenz für Data Analytics und ReportingFinanz Informatik Sparkassen-Finanzgruppe ReferenzHochtief Bauindustrie Referenz ProjektcontrollingITZBund Referenz Data Governance Öffentlicher SektorKKH Krankenkasse Referenz VersorgungssteuerungNetto Marken-Discount Handel Referenz AnalyticsPE Automotive Referenz Digital Quality TwinSpar Einzelhandel Referenz für skalierbare DatenplattformenTEDi Handel Referenz Warenwirtschaft ReportingTelefonica Telekommunikation Referenz für Data AnalyticsVattenfall Referenz für zentrale HR-AnalysenZurich Versicherung Referenz für Regulatory Data Fabriceon Energieversorgung Referenz Grid Balancingigus Industrie-Referenz Power BI Reportingthyssenkrupp Industrie Referenz für Produktionscontrolling
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Für Beschaffung, Portfoliomanagement und Risikosteuerung

Der Use Case eignet sich für Energieunternehmen, die Preis-, Mengen-, Hedge-, Gegenpartei- und Ergebnisrisiken nicht getrennt betrachten, sondern in einer gemeinsamen Führungslogik steuerbar machen wollen.

Besonders relevant ist er für Beschaffung, Portfoliomanagement, Vertrieb, Risikomanagement, Controlling und Management. Er unterstützt dort, wo Marktbewegungen, Prognosefehler, Hedge-Lücken und Exposure-Veränderungen heute nur mit hohem manuellem Aufwand bewertet und priorisiert werden.

Eingesetzte Technologien
Image Christian Straube