Use Case

Angebots- und Margensteuerung für OEM- und Tier-Kunden

Angebote wirtschaftlich bewerten und ihre Ergebniswirkung im Blick behalten: Eine integrierte Angebots- und Margensteuerung verbindet Abschlusschancen, Kalkulation und Preisfreigaben mit der Profitabilität nach Kunde, Werk und Produktgruppe. Vertrieb, Controlling, Einkauf und Produktion erhalten eine gemeinsame Grundlage für Entscheidungen – vom ersten Angebot bis zum realisierten Ergebnis.

Wenn Angebote Umsatz versprechen, aber die tatsächliche Marge unklar bleibt

Im Automotive-Vertrieb werden Angebote häufig nach Volumen, Abschlusswahrscheinlichkeit und erwartetem Umsatz bewertet. Ob ein Auftrag wirtschaftlich trägt, hängt jedoch auch von Materialpreisen, Produktionsbedingungen, Qualitätskosten und dem Kunden- oder Produktmix ab.

Zwischen Anfrage, Kalkulation, Preisfreigabe und Abschluss entstehen zusätzliche Risiken: Preisnachlässe belasten die Angebotsmarge, lange Freigabeschleifen verzögern Entscheidungen und wenig aussichtsreiche Angebote binden Kapazitäten.

Nach dem Abschluss können Ausschuss, Nacharbeit oder Sondertransporte den kalkulierten Ergebnisbeitrag weiter verändern. Liegen Vertriebs-, Finanz- und Operativdaten getrennt vor, wird zu spät sichtbar, welche Angebote, Programme oder Kundenbeziehungen die Profitabilität tatsächlich stärken.

 

 

Angebotsentscheidungen mit tatsächlicher Ergebniswirkung verbinden
Die Lösung führt Pipeline-, Kalkulations-, Finanz- und Operativdaten zusammen. Damit lassen sich Angebote nach wirtschaftlicher Attraktivität priorisieren und spätere Margenabweichungen entlang ihrer Ursachen nachvollziehen.
Angebotsqualität bewerten
Abschlusswahrscheinlichkeit, Zielmarge, Angebotsmarge und strategischer Kundenwert werden gemeinsam betrachtet.
Preisentscheidungen absichern
Rabatte, Preisabweichungen und veränderte Kostenannahmen werden mit ihrer Wirkung auf den erwarteten Ergebnisbeitrag sichtbar.
Angebotsdurchlauf steuern
Bearbeitungszeiten, Verweildauer in Vertriebsphasen und Freigabeschleifen zeigen, wo Entscheidungen stocken und Handlungsbedarf besteht.
Realisierte Margen nachvollziehen
Kalkulierte und tatsächlich erzielte Ergebnisse werden nach Kunde, OEM, Werk, Baureihe und Produktgruppe vergleichbar.
Abweichungsursachen erkennen
Materialpreise, Ausschuss, Nacharbeit und Logistiksonderkosten werden mit ihrer Ergebniswirkung verbunden.
Veränderungen im Geschäftsmix bewerten
Verschiebungen zwischen Kunden, Produkten und Plattformen machen sichtbar, wie sich die Zusammensetzung des Geschäfts auf die Profitabilität auswirkt.
1und1 Telekommunikation Referenz für DatenprojekteBPW Bergische Achsen Industrie und Fahrzeugbau ReferenzBWI IT für Deutschland als Partner für Data GovernanceBeitragsservice von ARD und ZDF als ProjektpartnerBitmarck Referenzprojekt im Bereich Gesundheit und AnalyticsBrita Wasserfilter als Industrie-Referenz für DatenprojekteDaimler Truck Automotive Referenz für QualitätsmanagementDavaso Gesundheit und Versorgung Datenplattform ProjektDeutsche Bahn Konzernreferenz für Logistik und TransportDeutsche Post Customer Service Low-Code ApplikationenDeutsche Telekom Referenz für Cloud Data PlatformEdeka Handel Referenz für Data Analytics und ReportingEurofinsFinanz Informatik Sparkassen-Finanzgruppe ReferenzHochtief Bauindustrie Referenz ProjektcontrollingITZBund Referenz Data Governance Öffentlicher SektorKKH Krankenkasse Referenz VersorgungssteuerungNetto Marken-Discount Handel Referenz AnalyticsPE Automotive Referenz Digital Quality TwinReferenz Agger Energie EnergieReferenz Anwr Group HandeskooperationReferenz Veiling Rhein Maas PflanzenSpar Einzelhandel Referenz für skalierbare DatenplattformenTEDi Handel Referenz Warenwirtschaft ReportingTelefonica Telekommunikation Referenz für Data AnalyticsVattenfall Referenz für zentrale HR-AnalysenZurich Versicherung Referenz für Regulatory Data Fabriceon Energieversorgung Referenz Grid Balancingigus Industrie-Referenz Power BI Reportingthyssenkrupp Industrie Referenz für Produktionscontrolling
1und1 Telekommunikation Referenz für DatenprojekteBPW Bergische Achsen Industrie und Fahrzeugbau ReferenzBWI IT für Deutschland als Partner für Data GovernanceBeitragsservice von ARD und ZDF als ProjektpartnerBitmarck Referenzprojekt im Bereich Gesundheit und AnalyticsBrita Wasserfilter als Industrie-Referenz für DatenprojekteDaimler Truck Automotive Referenz für QualitätsmanagementDavaso Gesundheit und Versorgung Datenplattform ProjektDeutsche Bahn Konzernreferenz für Logistik und TransportDeutsche Post Customer Service Low-Code ApplikationenDeutsche Telekom Referenz für Cloud Data PlatformEdeka Handel Referenz für Data Analytics und ReportingEurofinsFinanz Informatik Sparkassen-Finanzgruppe ReferenzHochtief Bauindustrie Referenz ProjektcontrollingITZBund Referenz Data Governance Öffentlicher SektorKKH Krankenkasse Referenz VersorgungssteuerungNetto Marken-Discount Handel Referenz AnalyticsPE Automotive Referenz Digital Quality TwinReferenz Agger Energie EnergieReferenz Anwr Group HandeskooperationReferenz Veiling Rhein Maas PflanzenSpar Einzelhandel Referenz für skalierbare DatenplattformenTEDi Handel Referenz Warenwirtschaft ReportingTelefonica Telekommunikation Referenz für Data AnalyticsVattenfall Referenz für zentrale HR-AnalysenZurich Versicherung Referenz für Regulatory Data Fabriceon Energieversorgung Referenz Grid Balancingigus Industrie-Referenz Power BI Reportingthyssenkrupp Industrie Referenz für Produktionscontrolling
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Von der Angebotskalkulation zur durchgängigen Margentransparenz

Vertriebs- und Angebotsinformationen werden mit Kalkulationsdaten sowie Finanz-, Einkaufs-, Produktions- und Qualitätsdaten zusammengeführt. Einheitliche Definitionen schaffen eine vergleichbare Sicht auf Zielmargen, erwartete Deckungsbeiträge und realisierte Ergebnisse.

Im Angebotsprozess stehen Abschlusschance, Preisgestaltung und Freigabestatus im Mittelpunkt. Nach Auftragseingang wird nachvollziehbar, wie sich Erlöse, Kosten und operative Abweichungen auf den Ergebnisbeitrag auswirken.

Die Auswertung nach Kunde, Programm, Werk und Produktgruppe hilft dabei, wiederkehrende Margenverluste zu erkennen. Erkenntnisse aus laufenden Aufträgen können anschließend in neue Kalkulationen, Preisverhandlungen und Angebotsfreigaben einfließen.

 

Wirtschaftlich bessere Angebote und fundiertere Ergebnisentscheidungen
Die gemeinsame Datenbasis verbindet Vertriebschancen mit operativer Wirtschaftlichkeit. Fachbereiche erkennen früher, welche Angebote attraktiv sind, wo Margen unter Druck geraten und welche Maßnahmen den Ergebnisbeitrag verbessern können.
Vertriebsressourcen gezielter einsetzen
Angebote mit realistischer Abschlusschance und tragfähigem Ergebnisbeitrag erhalten mehr Aufmerksamkeit.
Freigaben fundierter entscheiden
Vertrieb, Pricing und Controlling bewerten Preiszugeständnisse anhand gemeinsamer Margen- und Kosteninformationen.
Margenverluste früher erkennen
Abweichungen zwischen Kalkulation und tatsächlichem Ergebnis werden sichtbar und lassen sich gezielter untersuchen.
Kostenursachen nachvollziehen
Materialpreisänderungen, Qualitätsprobleme und Sonderaufwände werden ihrer wirtschaftlichen Wirkung zugeordnet.
Kunden und Programme differenziert bewerten
Die Analyse zeigt, welche Kunden-, Produkt- und Werkskonstellationen zum Ergebnis beitragen und wo Gegenmaßnahmen erforderlich sind.
Umsatz und Ergebnis gemeinsam prognostizieren
Pipeline-Fortschritt, Abschlusschance und erwartete Marge schaffen eine fundiertere Grundlage für die Planung.
Eingesetzte Technologien
Image Christian Straube