Zum zweiten Mal waren wir auf der Hannover Messe als Aussteller vertreten und es hat sich wieder gelohnt.
Was uns in den Gesprächen am Stand besonders aufgefallen ist: Das Interesse an konkreten Use Cases ist groß. Viele Unternehmen suchen nicht mehr nach einer generellen Datenstrategie, sondern wollen wissen, wie andere Organisationen ein spezifisches Problem tatsächlich gelöst haben. Was war der Ausgangspunkt? Was hat funktioniert? Was nicht?
Ein Thema zog sich dabei wie ein roter Faden durch viele Gespräche: historisch gewachsene Excel-Dateien. Was einmal als pragmatische Lösung begann, ist in vielen Unternehmen über die Jahre zu einem echten Engpass geworden, unübersichtlich, fehleranfällig, schwer zu pflegen. Der Wunsch nach einer strukturierten, skalierbaren Alternative ist da. Die Frage ist oft: Wo fängt man an?