In unserem Kölner Büro gibt es seit Kurzem einen Racing-Simulator.
Die Idee dahinter war nicht besonders kompliziert: Man verbringt viele Stunden vor Bildschirmen, in Workshops, Abstimmungen und Projekten. Da schadet es nicht, zwischendurch einmal etwas völlig anderes zu machen.
Bei der ersten Inbetriebnahme kamen direkt einige Kolleginnen und Kollegen vorbei, um das Setup auszuprobieren. Schnell wurden erste Rundenzeiten verglichen, Fahrfehler analysiert und ehrgeizige Ankündigungen gemacht, wer die Bestzeit als Nächstes knacken wird.
Mittlerweile wird der Simulator regelmäßig genutzt, mal in der Mittagspause, mal nach Feierabend und gelegentlich auch einfach für fünf Minuten zwischendurch.
Er wird vermutlich keinen direkten Beitrag zu Datenplattformen, Business Intelligence oder KI leisten. Für Gesprächsstoff im Büro sorgt er allerdings schon jetzt. Und manchmal reicht das vollkommen aus.