Über 200 geschäftskritische Automatisierungen werden über zahlreiche Umgebungen verteilt betrieben. Operative Laufzeitdaten und kaufmännische Informationen liegen dabei in unterschiedlichen Systemen und lassen sich nur schwer gemeinsam auswerten. Uneinheitliche Bezeichnungen und fehlende Verknüpfungen erschweren die Bewertung von Stabilität, Leistung und tatsächlicher Wirtschaftlichkeit. Gleichzeitig fehlt den fachlichen Verantwortlichen eine zentrale Sicht darauf, welche Automatisierungen zuverlässig laufen, welche Ausnahmen erzeugen und welchen finanziellen Nutzen sie tatsächlich erzielen.
Diese Lösung unterstützt Unternehmen, die die Leistung und Wirtschaftlichkeit einer großen Anzahl automatisierter Prozesse nicht länger über verteilte Datenquellen bewerten möchten. Besonders relevant ist der Einsatz für Organisationen mit vielen Automatisierungen, unterschiedlichen Umgebungen und hohen Anforderungen an Transparenz über Betrieb, Stabilität und finanzielle Einsparungen. Durch die Verbindung von operativen Laufzeitdaten und kaufmännischen Informationen entsteht eine zentrale Datenbasis für das Automatisierungs-Reporting. Fachbereiche und Management erhalten dadurch eine einheitliche Sicht auf die Performance ihrer Automatisierungen, können deren finanziellen Nutzen nachvollziehbar bewerten und gezielt Maßnahmen zur Optimierung und Weiterentwicklung ableiten.
