Use Case

OP-Auslastungs- und Slot-Optimierung

OP-Kapazität nicht nur auslasten, sondern wirtschaftlich und operativ wirksam steuern – mit klarer Sicht auf Slotqualität, Leerlauf, Überziehungen, Verschiebungen und nachgelagerte Effekte.

OP-Auslastung sichtbar machen

Im OP entscheidet nicht nur die Auslastung, sondern die Qualität der Kapazitätsnutzung über Wirtschaftlichkeit, Patientenfluss und Belastung der Organisation. Ein formal gut gefüllter OP-Plan kann wirtschaftlich schwach sein, wenn Slots systematisch zu kurz oder zu lang geplant werden, Verschiebungen zu spät sichtbar werden, Säle leer laufen oder Eingriffe ungeplant in Randzeiten rutschen.

Kritisch wird dies besonders dann, wenn OP-Kapazität zum Engpass wird. Stationen warten auf Eingriffe, Personal arbeitet in hoher Volatilität, elektive Programme geraten unter Druck und kurzfristige Änderungen verursachen Ketteneffekte bis in Bettenmanagement, Entlassung und Erlösrealisierung.

Viele Häuser sehen diese Effekte rückblickend, aber nicht früh genug in einer steuerbaren Logik. Reine Auslastungsquoten greifen zu kurz: Ein Saal kann hoch ausgelastet erscheinen und gleichzeitig operativ instabil sein.

OP-Kapazität nach Stabilität, Wirkung und Ergebnisqualität steuern
Eine integrierte OP-Auslastungs- und Slot-Optimierung verbindet OP-Planung, Programmlogik, Eingriffsverlauf, Fallmix, Vorlauf, Personal, Belegung und nachgelagerte Prozesse in einer gemeinsamen Steuerungsbasis. So entsteht aus OP-Reporting eine echte Führungslogik für Kapazität, Durchsatz und Ergebnisqualität.
Slotqualität sichtbar machen
OP-Slots werden nicht nur nach Belegung betrachtet, sondern nach Plan-Ist-Abweichung, Eingriffsdauer, Fachbereich, Saal, Wechselzeit und wirtschaftlicher Kapazitätswirkung bewertet.
Leerlauf und Überziehungen reduzieren
Leerlaufzeiten, Überziehungen, Randzeiten und Tagesinstabilität werden systematisch sichtbar. So können OP-Planung und Operations gezielter gegensteuern.
Tagesrisiken früher erkennen
Verschiebungen, instabile Programme, kritische Eingriffsprofile und Engpassmuster werden früher erkennbar. Dadurch wird Tagessteuerung belastbarer und weniger reaktiv.
Nachgelagerte Effekte einbeziehen
OP-Kapazität wird mit Bettendruck, Aufwachraum, Entlassung und Erlöswirkung verbunden. So werden Auswirkungen über den OP hinaus managementfähig sichtbar.
KI für bessere OP-Steuerung nutzen
KI kann Eingriffsdauern prognostizieren, instabile Programmkonstellationen erkennen, kritische Tagesrisiken priorisieren und Muster bei Leerlauf- oder Verschiebungsursachen sichtbar machen.
1und1 Telekommunikation Referenz für DatenprojekteBPW Bergische Achsen Industrie und Fahrzeugbau ReferenzBWI IT für Deutschland als Partner für Data GovernanceBeitragsservice von ARD und ZDF als ProjektpartnerBitmarck Referenzprojekt im Bereich Gesundheit und AnalyticsBrita Wasserfilter als Industrie-Referenz für DatenprojekteDaimler Truck Automotive Referenz für QualitätsmanagementDavaso Gesundheit und Versorgung Datenplattform ProjektDeutsche Bahn Konzernreferenz für Logistik und TransportDeutsche Post Customer Service Low-Code ApplikationenDeutsche Telekom Referenz für Cloud Data PlatformEdeka Handel Referenz für Data Analytics und ReportingFinanz Informatik Sparkassen-Finanzgruppe ReferenzHochtief Bauindustrie Referenz ProjektcontrollingITZBund Referenz Data Governance Öffentlicher SektorKKH Krankenkasse Referenz VersorgungssteuerungNetto Marken-Discount Handel Referenz AnalyticsPE Automotive Referenz Digital Quality TwinSpar Einzelhandel Referenz für skalierbare DatenplattformenTEDi Handel Referenz Warenwirtschaft ReportingTelefonica Telekommunikation Referenz für Data AnalyticsVattenfall Referenz für zentrale HR-AnalysenZurich Versicherung Referenz für Regulatory Data Fabriceon Energieversorgung Referenz Grid Balancingigus Industrie-Referenz Power BI Reportingthyssenkrupp Industrie Referenz für Produktionscontrolling
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Für OP-Management, Kapazitätssteuerung und Operations

Der Use Case eignet sich für Krankenhäuser und Klinikverbünde, die OP-Kapazität nicht nur rückblickend auswerten, sondern aktiv nach Slotqualität, Prozessstabilität und wirtschaftlicher Wirkung steuern wollen.

Besonders relevant ist er für OP-Management, OP-Planung, Kapazitätssteuerung, Operations, Anästhesie, Pflege, Bettenmanagement, Medizincontrolling und Management. Er unterstützt dort, wo Auslastung, Überziehungen, Leerlauf und Verschiebungen zwar sichtbar sind, aber noch nicht zu einer gemeinsamen Steuerungslogik verbunden werden.

Eingesetzte Technologien
Image Christian Straube