Use Case

Nachfrage- und Bedarfsprognose für Fertigungsunternehmen

Planung robuster machen, Bestände gezielter steuern und Lieferfähigkeit verbessern – mit integrierter Datenbasis, nachvollziehbarer Forecast-Logik und KI mit operativem Mehrwert.

Wenn Planung aufwendig bleibt, aber trotzdem zu spät wirkt

Viele Fertigungsunternehmen planen mit erheblichem Aufwand – und trotzdem zu spät, zu grob oder zu unsicher. Absatzsignale, Auftragseingänge, historische Verbrauchsdaten, Lieferzeiten, Produktionsrestriktionen und Bestände liegen zwar vor, greifen aber nicht in einer Weise ineinander, die wirklich vorausschauende Steuerung ermöglicht.

Die Folge ist ein bekanntes Muster: Sicherheitsbestände werden erhöht, um Lieferfähigkeit abzusichern. Gleichzeitig steigen Kapitalbindung, Obsoleszenzrisiken und interne Komplexität. Planung wird dadurch nicht robuster, sondern teurer.

Der eigentliche Engpass ist selten das Vorhandensein von Daten. Entscheidend ist, ob aus verteilten Signalen eine belastbare, erklärbare und steuerungsfähige Forecast-Logik entsteht, die Disposition, Einkauf, Produktion und Management gemeinsam nutzen können.

Nachfrage, Bedarfe, Bestände und Lieferfähigkeit gemeinsam steuern
Eine integrierte Nachfrage- und Bedarfsprognose verbindet ERP-Daten, Absatzplanung, Auftragseingänge, Produktionsplanung, Lieferantendaten, Bestände und historische Verbräuche in einem gemeinsamen Planungsdatenprodukt. So entsteht nicht nur ein genauerer Forecast, sondern eine belastbare Entscheidungsbasis für Bestand, Versorgungssicherheit und Kapitalbindung.
Forecast-Qualität nachvollziehbar verbessern
Historische Verläufe, Auftragsmuster, Saisonalitäten, Kundenverhalten, Artikelklassen, Lieferzeiten und Sonderereignisse werden in einer erklärbaren Forecast-Logik verbunden.
Reichweitenrisiken früher erkennen
Bestände, Bedarfe, Wiederbeschaffungszeiten und Versorgungslücken werden gemeinsam bewertet. Kritische Materialien werden sichtbar, bevor operative Folgen eintreten.
Überbestände gezielter vermeiden
Überbestands- und Obsoleszenzrisiken werden nach Wertbeitrag, Bedarfssicherheit und Servicegradwirkung priorisiert. Bestände werden nicht pauschal erhöht, sondern gezielt ausgerichtet.
Disposition und Einkauf besser ausrichten
Forecast, Risikoscoring und Handlungshinweise schaffen eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage für Disposition, Einkauf und Produktionsplanung statt getrennter Einzellisten.
KI mit operativer Wirkung nutzen
KI unterstützt Forecasting, Risiko-Scoring, Prognose-Drift, Szenario-Simulation und priorisierte Handlungshinweise. Entscheidend bleibt eine verständliche und steuerbare Fachlogik.
1und1 Telekommunikation Referenz für DatenprojekteBPW Bergische Achsen Industrie und Fahrzeugbau ReferenzBWI IT für Deutschland als Partner für Data GovernanceBeitragsservice von ARD und ZDF als ProjektpartnerBitmarck Referenzprojekt im Bereich Gesundheit und AnalyticsBrita Wasserfilter als Industrie-Referenz für DatenprojekteDaimler Truck Automotive Referenz für QualitätsmanagementDavaso Gesundheit und Versorgung Datenplattform ProjektDeutsche Bahn Konzernreferenz für Logistik und TransportDeutsche Post Customer Service Low-Code ApplikationenDeutsche Telekom Referenz für Cloud Data PlatformEdeka Handel Referenz für Data Analytics und ReportingFinanz Informatik Sparkassen-Finanzgruppe ReferenzHochtief Bauindustrie Referenz ProjektcontrollingITZBund Referenz Data Governance Öffentlicher SektorKKH Krankenkasse Referenz VersorgungssteuerungNetto Marken-Discount Handel Referenz AnalyticsPE Automotive Referenz Digital Quality TwinSpar Einzelhandel Referenz für skalierbare DatenplattformenTEDi Handel Referenz Warenwirtschaft ReportingTelefonica Telekommunikation Referenz für Data AnalyticsVattenfall Referenz für zentrale HR-AnalysenZurich Versicherung Referenz für Regulatory Data Fabriceon Energieversorgung Referenz Grid Balancingigus Industrie-Referenz Power BI Reportingthyssenkrupp Industrie Referenz für Produktionscontrolling
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Für Planung, Disposition, Einkauf und Supply Chain

Der Use Case eignet sich für Fertigungsunternehmen, die Nachfrage, Bedarfe, Bestände und Lieferfähigkeit nicht getrennt betrachten, sondern vorausschauend und wirtschaftlich steuerbar machen wollen.

Besonders relevant ist er für Absatzplanung, Disposition, Einkauf, Produktionsplanung, Supply Chain, Controlling und Management. Er unterstützt dort, wo Forecasts, Reichweiten, Bestände und Sondereffekte heute noch in unterschiedlichen Logiken bewertet werden und Planungsgespräche zu stark um Statusklärung statt um konkrete Handlungsoptionen kreisen.

Eingesetzte Technologien
Image Christian Straube