Use Cases

Schnellere Abrechnungssimulationen: Verlässliche Ergebnisse für Millionen Verträge

Wie Energieunternehmen umfangreiche Abrechnungssimulationen beschleunigen und fehlerhafte Ergebnisse frühzeitig erkennen. Strukturierte Tests und die gezielte Prüfung von Berechnungslogiken verbessern die Datenqualität, reduzieren Nacharbeit und machen wichtige Abrechnungsprozesse planbarer.

Wenn lange Simulationsläufe Abrechnungsprozesse ausbremsen

Die Simulation großer Vertragsbestände ist eine wichtige Grundlage für die Prognose von Verbräuchen und die Vorbereitung von Abrechnungen. Dauern die Berechnungen mehrere Tage, werden Systeme und Fachbereiche stark beansprucht und wichtige Folgeprozesse verzögert. Gleichzeitig können schwer nachvollziehbare Berechnungsregeln zu unplausiblen Ergebnissen führen, die aufwendig geprüft und korrigiert werden müssen. Besonders bei Verträgen mit intelligenten Messsystemen können Abweichungen die Datenqualität beeinträchtigen. Gefragt war deshalb eine Lösung, die Berechnungsergebnisse systematisch überprüft, Fehler frühzeitig sichtbar macht und die Abläufe deutlich effizienter gestaltet.

Schnellere Abläufe und sichere Ergebnisse: Die Vorteile einer strukturierten Simulationstestung
Die systematische Prüfung von Berechnungslogiken macht Fehler frühzeitig sichtbar und verbessert die Qualität der Simulationsergebnisse. So verkürzen sich Laufzeiten, manuelle Korrekturen werden reduziert und wichtige Abrechnungsprozesse lassen sich zuverlässiger planen.
Simulationsläufe deutlich verkürzen
Die Laufzeit wurde von über 120 Stunden auf etwas mehr als 30 Stunden reduziert. Dadurch stehen Ergebnisse wesentlich früher zur Verfügung und nachgelagerte Prozesse können schneller beginnen.
Verlässliche Berechnungsergebnisse erzielen
Zum Projektende lagen für mehr als 99 % der Verträge plausible und fachlich belastbare Ergebnisse vor. Das schafft mehr Sicherheit bei der Vorbereitung wichtiger Abrechnungen.
Manuelle Nacharbeit reduzieren
Fehlerhafte und unplausible Ergebnisse werden frühzeitig erkannt und können gezielt korrigiert werden. Das verringert den Prüfaufwand und entlastet die beteiligten Fachbereiche.
Abrechnungsprozesse besser planen
Die bilanzielle Abgrenzung kann innerhalb eines Wochenendes statt über mehrere Arbeitstage hinweg durchgeführt werden. Dadurch werden wichtige Abläufe besser planbar und Ressourcen effizienter eingesetzt.
1und1 Telekommunikation Referenz für DatenprojekteBPW Bergische Achsen Industrie und Fahrzeugbau ReferenzBWI IT für Deutschland als Partner für Data GovernanceBeitragsservice von ARD und ZDF als ProjektpartnerBitmarck Referenzprojekt im Bereich Gesundheit und AnalyticsBrita Wasserfilter als Industrie-Referenz für DatenprojekteDaimler Truck Automotive Referenz für QualitätsmanagementDavaso Gesundheit und Versorgung Datenplattform ProjektDeutsche Bahn Konzernreferenz für Logistik und TransportDeutsche Post Customer Service Low-Code ApplikationenDeutsche Telekom Referenz für Cloud Data PlatformEdeka Handel Referenz für Data Analytics und ReportingEurofinsFinanz Informatik Sparkassen-Finanzgruppe ReferenzHochtief Bauindustrie Referenz ProjektcontrollingITZBund Referenz Data Governance Öffentlicher SektorKKH Krankenkasse Referenz VersorgungssteuerungNetto Marken-Discount Handel Referenz AnalyticsPE Automotive Referenz Digital Quality TwinReferenz Agger Energie EnergieReferenz Anwr Group HandeskooperationReferenz Veiling Rhein Maas PflanzenSpar Einzelhandel Referenz für skalierbare DatenplattformenTEDi Handel Referenz Warenwirtschaft ReportingTelefonica Telekommunikation Referenz für Data AnalyticsVattenfall Referenz für zentrale HR-AnalysenZurich Versicherung Referenz für Regulatory Data Fabriceon Energieversorgung Referenz Grid Balancingigus Industrie-Referenz Power BI Reportingthyssenkrupp Industrie Referenz für Produktionscontrolling
1und1 Telekommunikation Referenz für DatenprojekteBPW Bergische Achsen Industrie und Fahrzeugbau ReferenzBWI IT für Deutschland als Partner für Data GovernanceBeitragsservice von ARD und ZDF als ProjektpartnerBitmarck Referenzprojekt im Bereich Gesundheit und AnalyticsBrita Wasserfilter als Industrie-Referenz für DatenprojekteDaimler Truck Automotive Referenz für QualitätsmanagementDavaso Gesundheit und Versorgung Datenplattform ProjektDeutsche Bahn Konzernreferenz für Logistik und TransportDeutsche Post Customer Service Low-Code ApplikationenDeutsche Telekom Referenz für Cloud Data PlatformEdeka Handel Referenz für Data Analytics und ReportingEurofinsFinanz Informatik Sparkassen-Finanzgruppe ReferenzHochtief Bauindustrie Referenz ProjektcontrollingITZBund Referenz Data Governance Öffentlicher SektorKKH Krankenkasse Referenz VersorgungssteuerungNetto Marken-Discount Handel Referenz AnalyticsPE Automotive Referenz Digital Quality TwinReferenz Agger Energie EnergieReferenz Anwr Group HandeskooperationReferenz Veiling Rhein Maas PflanzenSpar Einzelhandel Referenz für skalierbare DatenplattformenTEDi Handel Referenz Warenwirtschaft ReportingTelefonica Telekommunikation Referenz für Data AnalyticsVattenfall Referenz für zentrale HR-AnalysenZurich Versicherung Referenz für Regulatory Data Fabriceon Energieversorgung Referenz Grid Balancingigus Industrie-Referenz Power BI Reportingthyssenkrupp Industrie Referenz für Produktionscontrolling
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Berechnungslogiken gezielt prüfen und Ergebnisse nachhaltig verbessern 

Vor der Einführung der überarbeiteten Mass Billing Simulation wurde der Berechnungsprozess strukturiert getestet und fachlich überprüft. Auf Basis realer Vertrags- und Verbrauchsdaten wurden die Ergebnisse systematisch analysiert, Auffälligkeiten identifiziert und gemeinsam mit den Fach- und Entwicklungsteams bewertet. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf Verträgen mit intelligenten Messsystemen, bei denen zu Beginn besonders große Abweichungen auftraten. Durch wiederholte Testläufe und die schrittweise Optimierung der Berechnungslogik konnten Fehler gezielt behoben und die Qualität der Ergebnisse kontinuierlich verbessert werden. So entstand eine belastbarere Grundlage für die Simulation großer Vertragsbestände und für die zuverlässige Durchführung nachgelagerter Abrechnungsprozesse.

Messbarer Mehrwert für Abrechnung, Datenqualität und Fachbereiche
Die strukturierte Testbegleitung verkürzt Laufzeiten deutlich, erhöht die Qualität der Berechnungsergebnisse und reduziert manuelle Prüf- und Korrekturaufwände. Dadurch werden zentrale Abrechnungsprozesse planbarer und Fachbereiche im Tagesgeschäft spürbar entlastet.
Laufzeiten um 75 % reduzieren
Die Mass Billing Simulation wurde von über 120 Stunden auf etwas mehr als 30 Stunden verkürzt.
Über 99 % belastbare Ergebnisse erreichen
Zum Projektende lagen für mehr als 99 % der Verträge plausible und fachlich belastbare Ergebnisse vor.
Manuelle Nacharbeit deutlich senken
Fehlerhafte oder unplausible Ergebnisse werden frühzeitig erkannt und gezielt korrigiert, wodurch der Prüfaufwand erheblich sinkt.
Fachbereiche im Alltag entlasten
Weniger Rückfragen, Eskalationen und Abstimmungen reduzieren den operativen Aufwand rund um die Simulation.
Abgrenzung am Wochenende ermöglichen
Die bilanzielle Abgrenzung kann innerhalb eines Wochenendes durchgeführt werden statt über mehrere Arbeitstage hinweg.
Berechnungen häufiger durchführen
Durch die verbesserte Datenqualität können Simulationen und Neuberechnungen häufiger erfolgen, ohne zusätzliche personelle Ressourcen zu binden. Heringer Consulting
Eingesetzte Technologien
Image Christian Straube