Viele Klinikverbünde betreiben jedes Haus faktisch als eigene Dateninsel. OP-Säle stehen an einem Standort leer, während am nächsten Patienten verschoben werden. Pflegekräfte sind hier überlastet, dort verfügbar. KIS, ERP und HR-Systeme sprechen unterschiedliche Sprachen, sodass standortübergreifende Steuerung häufig per Telefon und Bauchgefühl erfolgt. Gleichzeitig verschärfen Fachkräftemangel und Kostendruck die Lage in jedem Quartal.
Diese Lösung unterstützt Klinikverbünde, Krankenhausträger und Gesundheitsorganisationen mit mehreren Standorten, die OP-Auslastung, Bettenplanung und Personaleinsatz besser synchronisieren möchten. Besonders relevant ist der Einsatz für Verbünde, in denen KIS, ERP und HR-Systeme getrennt arbeiten und operative Entscheidungen noch häufig telefonisch oder auf Basis individueller Einschätzungen getroffen werden. Durch eine zentrale, DSGVO-konforme Datenplattform entsteht erstmals eine gemeinsame Sicht auf Kapazitäten, Engpässe und Personalbedarf. So können Geschäftsführung, Klinikleitung, OP-Management und Personalplanung gemeinsam auf einer belastbaren Datenbasis handeln.