Sicherheitsrelevante Informationen liegen heute häufig verteilt in Schwachstellenscans, Logdaten, Ticketsystemen, Verzeichnisdiensten und Cloud-Inventaren. Die fehlende Verbindung dieser Datenquellen erzeugt hohen manuellen Aufwand und erschwert eine konsistente Bewertung der Sicherheitslage. Gleichzeitig machen große Datenmengen und unterschiedliche Berechtigungsstrukturen eine schnelle und zielgerichtete Analyse kritischer Sicherheitsinformationen schwierig.
Diese Lösung unterstützt Energieunternehmen, die sicherheitsrelevante Daten nicht länger isoliert in unterschiedlichen Quellsystemen auswerten möchten. Besonders relevant ist der Einsatz für Security-Operations-Teams mit großen Datenmengen, komplexen Systemlandschaften und hohen Anforderungen an Performance, Transparenz und Zugriffsschutz. Durch die Verbindung von zehn Quellsystemen, einem performanten Data Warehouse und rollenbasierten Berechtigungen entsteht eine zentrale Datenbasis. Security Operations und Management erhalten dadurch die notwendige Transparenz, um Risiken schneller zu erkennen, Sicherheitsvorfälle gezielt zu analysieren und kritische Daten sicher bereitzustellen.
