Viele Unternehmen wollen historisch gewachsene Reporting-Landschaften ablösen. Access-Datenbanken, Excel-Mappen, alte SQL-Strukturen und veraltete Data Warehouses sind über Jahre entstanden und werden oft nur noch von wenigen Personen verstanden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen: Fachbereiche erwarten verlässliche Kennzahlen, Regulatorik braucht nachvollziehbare Daten und das Management fordert schnellere Transparenz.
Die Zielarchitektur ist häufig klar. Ein modernes Data Warehouse oder eine Plattform auf Microsoft Fabric soll Netzsteuerung, Vertrieb, Beschaffung, Controlling oder regulatorisches Reporting aus einer Quelle bedienen. Doch Budget und Zeitplan sind eng. Die eigentliche Frage lautet daher nicht nur, ob ein Beratungshaus die Zielarchitektur umsetzen kann. Entscheidend ist, wie schnell, strukturiert und qualitätsgesichert die Umsetzung gelingt.
Klassische Delivery-Modelle stoßen dort an Grenzen, wo viele repetitive Analyse-, Dokumentations- und Migrationsaufgaben manuell durchgeführt werden. Das bindet Beratertage, verlängert Projektlaufzeiten und erhöht das Risiko, fachliche Logik aus Altsystemen zu übersehen.
Der Zielzustand ist eine Delivery-Methodik, die menschliche Expertise dort konzentriert, wo sie den größten Wert schafft, und wiederkehrende Aufgaben intelligent unterstützt.
Der Use Case richtet sich an Unternehmen, die alte Reporting-Strukturen, Excel-Landschaften, Access-Datenbanken oder veraltete Data Warehouses ablösen und in eine moderne Datenplattform überführen möchten. Besonders relevant ist der Ansatz für Stadtwerke, Versorger, Industrieunternehmen, Finanzorganisationen und regulierte Unternehmen mit engen Projektzeitplänen und hoher fachlicher Komplexität.